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Allgemeine Geschäftsbedingungen

Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB“) gelten für alle von Christian Lange HUMAN-INTUITION-EMOTION (nachfolgend „Auftragnehmer“ genannt) veranstalteten Kurse, Seminare, Workshops und Coachings (nachfolgend „Training(s)“) gegenüber dem Auftraggeber.

Anmeldung bei offenen Trainings
Die Anmeldung des Auftraggebers für sich oder seine Mitarbeiter ist verbindlich. Der Auftraggeber erhält hierauf zunächst eine Anmeldebestätigung. Diese bestätigt den Zugang der Anmeldung des Auftraggebers beim Auftragnehmer, stellt jedoch noch nicht die Annahme der Anmeldung durch den Auftragnehmer dar.

Soweit nicht zuvor durch den Auftragnehmer ausdrücklich schriftlich erklärt, gilt die Anmeldung des Auftraggebers als durch den Auftragnehmer angenommen, wenn der Auftragnehmer nicht innerhalb von 7 Tagen nach Zugang der Anmeldung des Auftraggebers deren Ablehnung erklärt.

Im Fall der Überbuchung eines Trainings wird der Auftragnehmer den Auftraggeber hierüber unverzüglich informieren.

Stornierung, Änderung / Absage des Trainings
Der Auftraggeber ist berechtigt, die Anmeldung zu einem Training jederzeit vor Veranstaltungsbeginn durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Auftragnehmer zu stornieren; dies gilt auch, sofern bereits ein Vertrag über die Teilnahme an einem Training zustande gekommen sein sollte (Rücktritt vom Vertrag). Bei Stornierung entstehen vom Auftraggeber zu tragende Stornogebühren gemäß der nachfolgenden Aufstellung.

Bei Stornierung der Anmeldung für ein Training wird eine Stornogebühr zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer wie folgt berechnet:

0 bis 14 Tage vor Seminarbeginn: 100% der Seminargebühr. 15 bis 100 Tage vor Seminarbeginn: 65% der Seminargebühr. Ab 101 Tage vor Seminarbeginn: 33% der Seminargebühr.

Bereits beim Auftragnehmer eingegangene Vorauszahlungen werden abzüglich vorstehender Stornogebühr vollumfänglich erstattet. Der Auftraggeber ist bei offenen Trainings berechtigt, in Vereinbarung mit dem Auftragnehmer Ersatzteilnehmer zu benennen.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, das Training wegen Ausfalls von Trainern, Schließung des Veranstaltungsortes oder höherer Gewalt abzusagen; in diesem Fall wird das Honorar bzw. Teilnahmeentgelt vollumfänglich erstattet. Für vergebliche Aufwendungen oder sonstige Nachteile, die dem Auftraggeber durch eine solche Absage entstehen, haftet der Auftragnehmer (außer in Fällen von Vorsatz und grober Fahrlässigkeit) nicht.

Der Auftragnehmer behält sich geringfügige inhaltliche Änderungen der Trainings vor. Die Trainingsbeschreibung ist dem Angebot bzw. Seminarkatalog zu entnehmen.

Leistungsumfang
Soweit nicht abweichend vom Auftragnehmer angegeben, sind mit dem Honorar bzw. Teilnahmeentgelt die Teilnahme am Training und etwaige Begleitunter- lagen abgegolten. Nicht im Preis enthalten sind sämtliche Hotelleistungen sowie die Tagungspauschale, die der Teilnehmer vom Auftragnehmer zusätzlich in Rechnung gestellt bekommt. Die Trainingsdauer beträgt inklusive aller Pausen 8 Stunden pro Tag.

An- / Abreise und Übernachtung sowie alle weiteren Verpflegungskosten der Teilnehmer sind nicht im Honorar bzw. Teilnahmeentgelt enthalten.
Das Teilnahmeentgelt bei offenen Trainings versteht sich pro Teilnehmer und zuzüglich der gesetzlichen Umsatzsteuer und ist durch den Auftraggeber per Vorkasse zu entrichten.

Soweit nicht abweichend vom Auftragnehmer angegeben, ist das jeweils erhobene Honorar bzw. Teilnahmeentgelt und die geltende Zahlungsfrist dem jeweiligen Angebot des Auftragnehmers an den Auftraggeber zu entnehmen.

Bei Nichteinhaltung dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen, insbesondere bei Zahlungsverzug des Auftraggebers, ist der Auftragnehmer berechtigt die weitere Durchführung des Vertrages ganz oder teilweise auszusetzen, bis der Auftraggeber seinen vertraglichen Pflichten nachgekommen ist.

Teilnahmezertifikat und Anwesenheitsliste
Der Auftragnehmer ist berechtigt, von den Teilnehmern eines Trainings die Unterzeichnung einer Anwesenheitsliste zu verlangen. Die anwesenden Teilnehmer erhalten vom Auftragnehmer ein Teilnahmezertifikat.

Haftungsbeschränkung
Soweit nicht in diesen AGB abweichend geregelt, ist jegliche Schadensersatzverpflichtung vom Auftragnehmer gegenüber dem Auftraggeber aus oder im Zusammenhang mit dem jeweiligen Vertrag über die Teilnahme an einem Training wie folgt beschränkt:

Bei Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer nach den gesetzlichen Vorschriften.

Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Auftragnehmer im Fall der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit nach den gesetzlichen Vorschriften.

Im Übrigen haftet der Auftragnehmer bei einfacher Fahrlässigkeit nur bei Verletzung einer Kardinalpflicht und nur für den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden. Unter einer Kardinalpflicht ist eine wesentliche Vertragspflicht zu verstehen, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Auftraggeber regelmäßig vertrauen darf.

Zahlungsbedingungen und Umsatzsteuer
Die vereinbarten Honorare bzw. Preise verstehen sich, wenn nicht anders angegeben, netto zuzüglich Umsatzsteuer.

Der Auftragnehmer stellt dem Auftraggeber stets eine Rechnung aus.

Zahlungsverpflichtungen des Auftraggebers sind, wenn nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung zur Zahlung fällig. Schecks werden lediglich erfüllungshalber angenommen. Bei Überschreitung der vereinbarten Zahlungsziele steht dem Auftragnehmer ohne weitere Mahnung ein Anspruch auf Verzugszinsen in Höhe von 8 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz zu. Das Recht des Auftragnehmers zur Geltendmachung eines darüber hinausgehenden Schadens bleibt unberührt.

Der Auftragnehmer ist berechtigt, Zahlungen zunächst auf ältere Schulden des Auftraggebers anzurechnen. Sind bereits Kosten und Zinsen durch Verzug entstanden, so ist der Auftragnehmer berechtigt, die Zahlung zunächst auf die Kosten, dann auf die Zinsen und zuletzt auf die Hauptleistungen anzurechnen.

Bei andauernden Vertragsbeziehungen wie z.B. umfangreichen Beratungsaufträgen ist der Auftragnehmer berechtigt, den Aufwand in regelmäßigen Abständen (mindestens monatlich) in Abrechnung zu bringen.

Das Recht zur Aufrechnung steht dem Auftraggeber nur zu, wenn Gegenansprüche vom Auftragnehmer anerkannt oder rechtskräftig festgestellt sind. Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts ist der Auftraggeber nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.

Datenschutz
Dem Auftraggeber ist bekannt und er willigt darin ein, dass die zur Abwicklung des Auftrags erforderlichen persönlichen Daten vom Auftragnehmer auf Datenträgern gespeichert werden. Der Auftraggeber stimmt der Erhebung, Verarbeitung und Nutzung personenbezogener Daten ausdrücklich zu. Die gespeicherten persönlichen Daten werden vom Auftragnehmer selbstverständlich vertraulich behandelt. Die Erhebung, Verarbeitung und Nutzung der personenbezogenen Daten des Auftraggebers erfolgt unter Beachtung des Bundesdatenschutzgesetzes (BDSG) und des Telemediengesetzes (TMG).

Persönliche Informationen können bei vorheriger ausdrücklicher Einwilligung des Auftraggebers auch dazu verwendet werden, um über Produkte, Marketingmaßnahmen und sonstige Dienstleistungen zu informieren.

Verschwiegenheitspflicht
Der Auftragnehmer und seine Mitarbeiter verpflichten sich zur Geheimhaltung sämtlicher geschäftlich relevanter Vorgänge, die durch die Zusammenarbeit mit dem Auftraggeber bekannt geworden sind, auch nach Beendigung des Auftrags.

Schlussbestimmungen
Diese AGB und die zwischen dem Auftragnehmer und dem Auftraggeber über die Teilnahme an Trainings geschlossene Verträge unterliegen ausschließlich dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Die Geltung aller Bestimmungen des Kollisionsrechts, die in eine andere Rechtsordnung verweisen, und des UN- Kaufrechts ist ausgeschlossen.

Die Geltung entgegenstehender oder von diesen AGB abweichender Geschäftsbedingungen des Auftraggebers ist ausgeschlossen, es sei denn, der Auftragnehmer hat deren Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt.

Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies nicht die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen.

Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus Verträgen ist, wenn der Auftraggeber Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts, öffentlich-rechtliches Sondervermögen oder im Inland ohne Gerichtsstand ist, Ingolstadt. Der Auftragnehmer ist darüber hinaus berechtigt, den Auftraggeber an seinem allgemeinen Gerichtsstand zu verklagen.

Stand: Juli 2017

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